Neuer Schrank oder Verteiler
Zählerplatz und Unterverteilung nach VDE-AR-N 4100 und den technischen Anschlussbedingungen (TAB) des Netzbetreibers.
Im Volksmund „Sicherungskasten” — fachlich Zählerschrank, Verteiler oder Unterverteilung. Wir erneuern, modernisieren und erweitern ihn für Alt- und Neubau, auch als Vorbereitung für Wallbox oder Photovoltaik.
Kostenlos & unverbindlich — der Umfang wird individuell am Telefon vorbesprochen.
Diese vier Anlässe hören wir am häufigsten, wenn es um den Zählerschrank geht.
Der Verteiler stammt aus einer Zeit vor dem heutigen FI-Standard; Steckdosen- und Feuchtraumkreise laufen ohne Fehlerstromschutz.
Alle Plätze sind belegt — für eine Erweiterung fehlt schlicht der Platz.
Ein Hinweis auf lockere Klemmen oder Überlastung — wir grenzen die Ursache ein, bevor daraus mehr wird.
Ein zeitgemäßer Zählerschrank ist häufig Voraussetzung, bevor eine Wallbox oder eine PV-Anlage angeschlossen werden kann.
Arbeiten am Zähler oder im plombierten Bereich darf nur ein im Installateurverzeichnis eingetragener Betrieb ausführen — und das nur in Abstimmung mit dem Netzbetreiber. Das Setzen und Plombieren des Zählers selbst übernimmt der Netz- beziehungsweise Messstellenbetreiber, nicht wir.
Zählerplatz und Unterverteilung nach VDE-AR-N 4100 und den technischen Anschlussbedingungen (TAB) des Netzbetreibers.
Saubere, dokumentierte Verkabelung aller Stromkreise.
FI/RCD, Leitungsschutzschalter und, wo sinnvoll, Überspannungsschutz (SPD).
Jeder Stromkreis wird eindeutig gekennzeichnet.
Prüfung und Dokumentation vor der Übergabe.
Geht es um mehr als den Schrank selbst — etwa neue Leitungen und Steckdosen im ganzen Haus — ist das Teil der Elektroinstallation.
Zwei Dinge liegen bewusst außerhalb unseres Auftrags — damit Sie vorher wissen, wer wofür zuständig ist.
Der Anschluss ans Niederspannungsnetz bleibt Sache des Netzbetreibers. Auch das Setzen und Plombieren des Zählers übernimmt der Netz- beziehungsweise Messstellenbetreiber.
Nach dem Umbau bleibt oft eine offene Wandfläche zurück. Verputzen, Streichen oder Tapezieren ist ein eigenes Gewerk und nicht Teil unserer Leistung.
Zustand des Schranks und Platzbedarf werden vor Ort aufgenommen.
Das Vorgehen für den plombierten Bereich wird geklärt.
Der neue Schrank oder Verteiler wird gesetzt, Schutzorgane und Verdrahtung eingebaut.
Isolations- und Schutzleitermessung nach Abschluss der Arbeiten.
Der Netz- beziehungsweise Messstellenbetreiber setzt den Zähler und plombiert den Bereich.
Beschriftung und Dokumentation — die Anlage geht in Betrieb.
Umbau und Verdrahtung übernimmt eine Elektrofachkraft.
Als Fachbetrieb im Handwerk eingetragen.
Zählerplatz und Verteiler nach den geltenden Regeln aufgebaut.
Der plombierte Bereich läuft über den vorgeschriebenen Weg, nie daran vorbei.
Duisburg ist geprägt von Arbeiter- und Werkssiedlungen aus der Stahl- und Industriezeit, gründerzeitlichen Altbauten in citynahen und nördlichen Quartieren und, durch die starke Kriegszerstörung, vielen Nachkriegsbauten.
Der Zählerschrank in Gebäuden aus diesen Bauphasen stammt meist noch aus der jeweiligen Bauzeit — gebaut nach dem damaligen Standard, ohne Reserve für heutige Anforderungen wie FI-Schutz auf allen Kreisen, Überspannungsschutz oder eine Wallbox. Genau das holen wir nach.
Schildern Sie Alter und Zustand des Schranks, mögliche Erweiterungspläne und die Zugänglichkeit. Ein Foto ersetzt keine Begehung vor Ort — für den genauen Umfang schauen wir uns die Anlage an. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.
Ob Erneuerung, Erweiterung oder Vorbereitung für Wallbox und Photovoltaik: Schildern Sie kurz den Zustand Ihres Schranks. Die telefonische Ersteinschätzung ist kostenlos und unverbindlich.